Bildergalerie |
Bienen unter dem Mikroskop
Anatomie der Biene
Einen ganz außergewöhnlichen Einblick in das Bienenleben hat man, wenn man sich die Tiere einmal mit dem Mikroskop betrachtet. Die hier gezeigten Aufnahme sind von Bruno Erb (Erlinsbach, Lichtmikroskopische Bilder) und Dr. Rainer Foelix (Aarau, Rasterelektronen-Mikroskopische Bilder & Text). Weitere spannende Einblicke in die Welt der Macro-Aufnahmen bekommen Sie auf der Schweizer Homepage "Webmuseum" .
Flügel Ein besonderes Merkmal der Bienenflügel besteht darin, dass Vorder- und Hinterflügel miteinander verhakt sind und so immer als Einheit auf und ab bewegt werden. An der Verhakungsstelle greift eine Häkchenreihe des Hinterflügels um den verstärkten Hinterrand des Vorderflügels. Die Biene kann diesen Mechanismus aktiv betätigen, z.B. zum Putzen die Flügel aushaken. Man spricht auch von einem "biologischen Reissverschluss". |
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Bienenfühler
(Antennen) sind nicht besonders auffällig - gerade mal 3 mm lang und 0.2 mm dick. Trotzdem sind sie äusserst wichtig, denn sie tragen Zigtausende von Geruchsorganen. Deshalb hat man die Antennen auch als die "Nase" der Biene bezeichnet. Neben den Riechorganen finden sich aber auch kleine Tasthaare, besonders an den Gelenken, wo sie ganze Sinnesfelder bilden |
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Kopf
/ Augen Wie alle Insekten besitzen auch die Bienen zwei grosse Komplex- oder Facettenaugen, die aus Tausenden von winzigen Einzelaugen zusammengesetzt sind. Oft stehen zwischen den einzelnen Linsen lange, dünne Tasthaare. Die regelmässige hexagonale Anordnung der Linsen wird in allen Bildern deutlich. |
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Kopf | Rüssel | ![]() |
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Wir danken für die freundliche Genehmigung, Bild und Textmaterial aus der o.g. Homepage verwenden zu dürfen. |
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Beine | Thorax | Stachel |
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www.bienenlehrpfad.at |