Der Weltverband APIMONDIA
Imkerphilatelie - Teil 22

Die Bienenzüchter aller Länder, aller Erdteile sind im Apimondia-Verband zusammengeschlossen. Der erste Kongress war 1897 in Brüssel. Seit dem Apimondia-Kongress 1949 in Amsterdam hat die Zusammenarbeit zur Förderung des wissenschaftlichen, technischen und wirtschaftlichen Fortschritts der Weltbienenzucht feste Formen angenommen. Seit dem 18.Bienenzuchtweltkongress 1961 in Madrid wird alle zwei Jahre - jeweils in den ungeraden Jahren - ein Apimondia-Kongress in einem anderen Land durchgeführt. 

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In Rom ist der Zentralsitz der Apimondia. Ziele der Apimondia: Steigerung der notwendigen Honigmenge für die Bevölkerung, Steigerung der modernen Imkereiausrüstungen, Förde­rung der Bienenzucht als wichtiger Tätigkeitszweig der Gesell­schaft und als Wichtigstes: die Sicherung der Honigbiene als Bestäuberin der Pflanzen.

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Hinsichtlich wissenschaftlicher Bienenforschung stehen Rumänien, Bulgarien und Spanien an der Spitze. Diese Länder Europas führen auch am meisten Bienenprodukte aus. Kommissionen unter der Obhut der Apimondia forschen weltweit in Teilgebieten der Bienenzucht. 

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Seit dem 16.Weltkongress in Wien 1956 erschienen jeweils zu jedem Kongress ein oder sogar mehrere Sonderstempel, aber nicht jedes mal wurde eine oder mehrere Briefmarken verausgabt, selten eine Ganzsache. 

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Eine enge Zusammenarbeit zwischen den Imkern, den örtlichen Vereinen und den nationalen Verbänden auf internationaler Ebene ist die Voraussetzung für die Zukunft der Bienenzucht, eine internationale Aufgabe im Rahmen des Umweltschutzes. Die Ökonomie des individuellen Imkereibetriebes ist die Voraussetzung, doch ist eine Wirtschaftlichkeit nur möglich, wenn eine gesunde Kooperation besteht oder geschaffen wird.

Aus "Insektenkurier", Heft 45
mit freundlicher Genehmigung der ArGe "Entomologie"

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