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Immer wieder erreichen
uns verschiedene Fragen z .
Die häufigsten haben wir hier gelistet. Die Reihenfolge ist zufällig und ohne
Wertigkeit. Bei Bedarf wird diese Liste erweitert (neue Einträge stehen dann
oben).
- Was sollen die
Spiele auf der Homepage ?
Hm - wer stundenlang
angestrengt und äußerst vorsichtig mit Briefmarken hantiert, darf sich ruhig
einmal entspannen. Und warum Entspannung nicht mit dem Thema
"Bienen-Marken" verbinden ?
Diese Frage können wir mittlerweile mit einem
klaren "JA" beantworten (siehe
hier).
Wir stehen allerdings nur mit dem Schwedischen sowie dem Holländischen Club in Verbindung.
Bei unseren Recherchen finden wir
immer wieder Belege (Ganzsachen) und ähnliches, die auch im weiteren
Sinne mit Bienen und Philatelie zu tun haben. Wir fänden es schade,
diese nicht zu zeigen und somit zu ignorieren.
Historisch gesehen, wurde
vor dem Aufkommen des Siegellacks (16. Jahrhundert) i.d.R. mit eingefärbten
Bienenwachs
Dokumente bestätigt. Die Farben waren je nach Siegelführer
unterschiedlich:
- roter Wachs: (Kaiser, Könige),
die das Recht hierzu auch anderen Fürsten verliehen, grundsätzlich nur bei
(staatsrechtlichen) "Souveränen";
- grüner Wachs: geistliche Stifter und Klöster;
- weißer Wachs: Freie Reichsstädte;
- schwarzer Wachs: der Patriarch von Jerusalem und die Großmeister der
geistlichen Ritterorden;
Früher bestanden alle
Kerzen aus reinem Bienenwachs und entsprechend wertvoll und teuer. Wir achten
bei diesen Abbildungen daher auf den geschichtlichen Hintergrund der Marke, da
natürlich nicht jede Marke mit Kerze abgebildet wird.
Bienen und Hummeln sind biologisch gesehen nahe Verwandte. Im
Zuge der nächsten Updates werden zunehmend mehr Hummeln mit dazukommen. Winnie Pooh-Marken sind dann mit gelistet, wenn auch
der berühmte Honigtopf mit dabei ist.
Anders ist es bei den
Bienenforschern (z.B. Linne) - hier würdigen wir die Leistungen der
jeweiligen Forscher die uns helfen, die Welt der Bienen zu verstehen
(siehe auch "Persönlichkeiten
auf Api-Marken").
Die Bienen liefern uns nicht nur den begehrten Honig, sondern sind mit
ihren Waben mehrfaches Vorbild für die Technik. Bienen haben
eigentlich nur mit möglichst wenig Bienenwachs möglichst viele Brut-
und Vorratskammern auf möglichst kleinem Raum unterbringen wollen.
Sie haben dabei eine optimale Form «gewählt» - das Waben-Sechseck.
Die Waben sind so perfekt gebaut, dass jeder Bauingenieur neidisch
werden könnte. Auch bei wildlebenden Bienen, die keine Holzrahmen
vorgegeben bekommen, sind die Wände immer exakt senkrecht. Die
einzelnen Zellen sind leicht nach oben geneigt, so dass der
eingelagerte Honig nicht herausfließt. Bisher wurde noch keine
Abweichung entdeckt, auf der ganzen Welt bauen die Bienen ihre Waben
nach diesem Prinzip.
Genial ist auch die sechseckige Grundform der ineinandergeschachtelten
Waben. Die Waben schließen nahtlos ab, es entstehen somit keine
schwer zugänglichen Hohlräume, die ideale Nistplätze für
Ungeziefer wären. Bei gleicher Fläche brauchen Sechsecke weniger
Platz als Kreise, weil sie sich ohne Zwischenräume dicht packen
lassen.
Zudem erreicht keine andere Form eine so große Festigkeit und
Stabilität bei einem so kleinen Materialverbrauch und Gewicht. Und
somit kopiert der Mensch, soweit er kann oder es möchte, immer wieder
diesen genialen Bauplan. Grund genug für uns, diese den Bienen
zuerkennenden Leistungen zu huldigen.
Wir listen auch Marken mit
Bienenabbildungen, wenn diese im postalischen Bereich verwendet wurden
(z.B. Telegrafenmarken Frankreich). Voraussetzung dazu ist aber, dass
diese in den einschlägigen Katalogen ebenfalls enthalten sind
Nein - diese Sammlung besteht rein
virtuell
Nein - diese Sammlung besteht rein
virtuell
Nein, diese Seite wird nur aus Freude
zum Thema und der Technik betrieben
Wir arbeiten mit verschiedenen Sammlern
aus der ganzen Welt zusammen, die uns immer wieder mit interessanten
Material versorgen. Außerdem sind wir Mitglied in verschiedenen
Bienen-MArken-Sammler-Clubs (z.B. dem Schwedischen Bi-Fri-Klubben). Ferner nutzen wir die unendlichen Tiefen des
Internets, den Bücherschatz zweier philatelistischen Bibliotheken
sowie verschiedene Briefmarkenforen.
Technisch gesehen ist das Projekt eine
One-Man-Show. Aber es stehen eine ganze Reihe von Beratern und
Informanten im Hintergrund die den Webmaster mit Informationen
versorgen
Der Club ist eine Vereinigung von rund
40 Sammlern, die sich mit dem Thema "Api-Philatelie" beschäftigen
und hat seinen Sitz in Schweden. Er veröffentlicht 4x jährlich
Informationen über Neuerscheinungen und Hintergrundwissen. Ansprechparter ist Herr Hans-Olov Andersson, Visgatan 22C, S-703 72
ÖREBRO,
Schweden.
Nein - der Webmaster ist lediglich
Mitglied des Clubs. Allerdings wird der Club unter www.bienenmarken.de in
über 20 Sprachen beworben
Einen Teil der AFS erreicht uns
lediglich als schwarz-weiß Kopie und nicht in den üblichen Farben
rot oder blau
Nein - zu fast allen Ländern liegen
mittlerweile auch englischsprachige Hintergrundinformationen vor. Wir
beabsichtigen daher aktuell nicht den fremdsprachigen Bereich weiter
auszubauen (sind aber für jede Idee offen).
Zugeben - diese Markenausgaben, die
unerfahrenen Sammlern nur das Geld aus der Tasche ziehen, sollten
eigentlich nicht gezeigt werden. Wir sehen dies allerdings anders, da
durch die Auflistung eventuell der eine oder andere Sammler eben diese
dort gelisteten Marken nicht erwerben wird. Außerdem gibt es da zum
Teil recht hübsche Motive - oder ?
Ja gerne ! Am einfachsten ist es wenn
Sie uns fehlende Abbildungen im jpg-Format unter Angabe von Land und
Michelnummer (Beispiel: "angola_mi123.jpg") an info@bienenmarken.de
zumailen.
Unseres Wissens gibt es weder einen
Katalog noch ein Buch, das sich mit der Thematik beschäftigt.
Allerdings veröffentlicht der Bi-Fri-Klubben alle zwei Jahre eine
sehr umfangreiche Sammlerliste. Auch aus Deutschland ist eine solche
Liste (wenn auch nicht im Umfang der Schwedischen) bekannt. Im
Internet ist unsere Homepage das umfangreichste Projekt diese Art weltweit.
Eine aktuelle Aufstellung aller
Abbildungen finden Sie auf unserer Statistikseite.
Ein großes Update mit beträchtlichen Datenumfang an Neuerungen und
Ergänzungen kommt regelmäßig zu Beginn eines Jahres. Offensichtliche
Fehler werden laufend eher stillschweigend korrigiert. Allerdings gibt
es immer wieder mal kleine Updates unterjährig, z.B. zu aktuellen Anlässen.
In der Seite "Aktuelles" finden Sie stets Informationen rund
um unsere Homepage.
Die kostenfreie "Api-Phila-Mailingliste" soll den Kontakt und die
Kommunikation zwischen Sammlern und Interessenten erleichtern.
Gegenstand der Mails können z.B. Kauf- und/oder Tauschgesuche sein,
Informationen über Neuerscheinungen u.ä. sein. Weitere Informationen
finden Sie hier
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