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Es begann am 7. Juli mit dem „Tag der Deutschen Imkerei" mit einem bunten Markttreiben rund um Honig und Biene, am Sonntag gefolgt von einer Festveranstaltung zum Gründungsjubiläum. Verschiedene Thementage wie „Tag der Schulen", „Tag der Kindergärten" und „Tag der Imker" rundeten die Festwoche ab. |
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Eine ständige Ausstellung übermittelt Kenntnisse zur Biologie der Biene, Geschichte der Imkerei und zur modernen Imkerei. Zu sehen sind auch ein Schau- und Lehrbienenstand, der Honigschleuderraum und es gibt einen Hofladen. |
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Der Imkerverein Weimar
1837 e.V. trifft sich regelmäßig zu seinen Versammlungen im Museum.
Eine Arbeitsgemeinschaft „Junge Imker" betreut die Bienenvölker
im Museumsgarten, wodurch Kinder und Jugendliche so die Arbeit mit den
Bienen kennen lernen.
Neben der musealen Darstellung der Imkerei wird das Museum zu einer zentralen Aus- und Weiterbildungsstätte der Thüringer und der deutschen Imkerschaft ausgebaut. Darüber hinaus gibt es Märkte, auf denen nicht nur Honig angeboten wird. Das Bienenmuseum liegt an der Um in Oberweimar, das auch durch frühe Wirtschaftsgründungen ein geschichtlich interessanter Ort ist. Es gab Wassermühlen, ein Rittergut mit Landwirtschaft und Brauerei, und Oberweimar war ehemals Sitz eines Erzpriesters und eines Zisterzienserinnen-Klosters. Geschichte des Deutschen Bienenmuseums 1837 wurde in Weimar der Bienenverein Weimar gegründet, der älteste noch bestehende Imkerverein Deutschlands. Bereits um 1900 fanden in Weimar regelmäßig Frühjahrsmärkte mit Imkereiprodukten und Geräten statt. Das Deutsche Bienenmuseum wurde 1907 vom Pfarrer Dr. Ferdinand Gerstung aus Oßmannstedt gegründet und von seinem Schüler und Freund Pfarrer Prof. August Ludwig aus Jena in vielfältiger Weise gefördert. Der 1907 festgeschriebene Gründungsaufruf zum Deutschen Bienenmuseum gilt noch heute: „... daß das (Bienenmuseum) eine gemeinsame Aufgabe der gesamten deutschen Imkerwelt sein müsse." Mit seiner umfangreichen Sammlung zur Bienenkunde ist es das älteste Museum dieser Art in Deutschland. Unter der Obhut des Deutschen Imkerbundes konnte das so genannte „Reichsbienenzuchtmuseum" vierzig Jahre in den Räumen des städtischen naturhistorischen Museums Weimar betreut und erweitert werden. |
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1994 wurde das Deutsche Bienenmuseum wiedereröffnet. In Vorbereitung des Deutschen Imkertages 2002 in Weimar wurde die ständige Ausstellung neu gestaltet und zum Imkertag eröffnet. Schon ein Jahr später schloss die Stadt Weimar aus finanziellen Gründen das Museum. Am 1. April 2005 wurde das Deutsche Bienenmuseum unter der Trägerschaft des Landesverbandes Thüringer Imker e.V. wieder eröffnet. |
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Bienenmarken im Museum |
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Laut Website können Sonderbriefumschläge frankiert mit Briefmarken aus der Serie „Blumen" im Deutschen Bienenmuseum bestellt werden. Sonderfrankaturen sind möglich. Die Kosten betragen 2,00 € pro Brief mit 0,55 € Briefmarke. |
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Was haben Imker und Philatelisten gemeinsam ? Im Museum hängt bei der o.a. Bienenmarkenausstellung ein Schild mit nachfolgenden Text: "Beide
beschäftigen sich mit scheinbar Kleinigkeiten, verbringen viel Zeit mit
diesen Kleinigkeiten, sind versessen, hantieren behutsam, freuen sich an
und über ihre Kostbarkeiten. Briefmarken machen als Werbeträger in aller Welt auf die Imkerei aufmerksam. Wer die Briefmarkenausgaben verfolgt, wird überrascht sein, wie häufig die Themen Bienen, ihre Verwandten und Imkerei zur Markengestaltung herangezogen werden. Bienen zieren
sowohl Marken als auch Stempel. Damit wird im Kleinen auf die große
Bedeutung der Bienen, nicht nur als "Honiglieferant",
aufmerksam machen. [...]." |
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Kontakt: Deutsches Bienenmuseum Weimar e.V., Ilmstraße 3, 99425 Weimar Web: www.dbm.lvti.de , Email: lvthi@t-online.de |
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Quelle: www.dbm.lvti.de
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