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Während die Marken recht bekannt sind, findet man im Web so gut wie keine Informationen über die Firma, die diese Art der besonderen Werbung (heute wurde man "Marketingmaßnahme" dazu sagen) veranlasst hat. |
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Der Honigabsatz in jener Zeit wurde durch die Konkurrenz des Importhonigs und des "Kunsthonigs" behindert. Gühler führte "Einheitsetiketten" für seinen Honig ein, und es wurde ein entsprechendes Etikett auch für Honig des Zentralvereins eingeführt. Es scheint hier aber eine gewisse Interessenverquickung vorgelegen zu haben. |
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Imker Gühler erkannte, dass eine Marke entwickelt und etabliert werden sollte, auf die sich die Honigkunden verlassen konnten. Er nannte diese „Honig des deutschen Imkers". Volkstümlich wurden diese Honige „Gühlerhonige" genannt. Eine Honigmarke entstand! Im Jahr 1925 vollzog sich die Vereinigung deutscher Imkerverbände. Dies war der Vorläufer des heutigen Deutschen Imkerbundes (DIB). Die Firma Gühler hatte ihren Sitz in Treptow, bzw. nach der Eingemeindung in Berlin-Treptow (1920). |
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Die links abgebildete Werbepostkarte von 1962 zeigt auf den Deckel die Ortsangaben "Frankfurt", "Berlin" und Düsseldorf". Mittlerweile ist die Firma erloschen. |
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Daher ist die nebenstehende Ganzsache vom 11.11.1911 tatsächlich ein "Kuriosum", da selbst der getrennt aufgeklebte Werbezudruck vorschriftswidrig abgeschlagen wurde. |
[ Gühler-Marken ] [ Gühler Ganzsachen ]
Wir danken Frau
Dr. Irmgard Jung-Hoffmann
(Berlin) für die Informationen über die Fa. Gühler
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