Api-Phila - Lexikon
Buchstabe "U"

Überbewertung
Bewertung von Briefmarken, bei der die Wertrelation nicht in Übereinstimmung mit der fiktiven Durchschnittsgröße steht und stark nach oben abweicht.

Überdruck
Das Aufdrucken einer neuen Wertstufe oder eines Zuschlages auf eine bestehende Marke bezeichnet man als Überdruck. Beim Aufbringen der neuen Wertstufe wird die alte gleichzeitig unkenntlich gemacht. In beiden Fällen kommt es dabei zu einer Veränderung des Nominales.

Überdruck (Namibia)

Überfrankatur
Freimachung einer Postsendung in einer Höhe die über die für die betreffende Sendung erforderliche Postgebühr hinausgeht. Überfrankatur deutet meist auf eine philatelistische Zwecke aufgegebene Sendung hin, da Bedarfsbriefe in der Regel gebührengerecht bzw. bei Fehlen von Marken geeigneter Wertstufen nur unerheblich höher freigemacht sind.

Übergangsausgabe
Philatelistische Bezeichnung für die in den ehemaligen vier Besatzungszonen Deutschlands 1945/1946 örtlich ausgegebenen Postwertzeichen, die zum Teil erforderlich waren, um den durch die Außerkurssetzung der Postwertzeichen aus der faschistischen Zeit entstandenen Markenmangel zu überbrücken.

Übergangsfrankatur
Mischfrankatur zwischen Marken einer Ausgabe deren Außerkurssetzung bevorsteht und Marken der nachfolgenden Ausgabe.

Übergangsstempel
Ablöse- oder Übergangsstempel (UGS) nennt man die Stempel (K1 oder R3), die zwischen 1.1.1868 und 1.7.1875 vom NDB und der Reichspost entweder für neue Postanstalten oder als Ersatz für Altstempel der deutschen Staaten eingeführt wurden, dann kamen die ersten Normstempel (K1 mit Sternchen). Im Grunde also alle Stempel auf Brustschilden, die nicht zu den nachverwendeten Altdeutschlandstempeln gehören (abgesehen von wenigen Spätverwendungen als Pfennigaufbrauch). Kompliziert wird die Angelegenheit dadurch, dass einige dieser neuen Stempel schon in Preußen eingeführt wurden, sich also in der Form nicht unterscheiden, aber aufgrund des Einführungsdatums eben zu den Preußenstempeln zählen - zudem sind einige der Ablöser- den späteren Normstempeln ähnlich. "Außerdem gibt es noch aptierte Altstempel, die mit den nachverw. Altstempeln verwechselt werden können. "


Übergehender Stempel
Qualitätsbezeichnung für eine Marke auf Brief, wenn der Stempelabdruck von der Marke auf den Brief übergeht.

Überkomplett
Bezeichnung für über das übliche Maß hinausgehende Vollständigkeit eines Satzes oder einer Sammlung , wie z. B. mit Farb-, Gummi- und Zähnungsabweichungen.

Überlandpost
Bezeichnung für die sog. "Indian Mail", einer Verbindung, die 1835 von den Engländern zur Abkürzung des Weges vom Kap nach Indien eingerichtet wurde. Wie die niederländische "Landmail" führte der Weg über Paris, Marseille, Alexandrien, Suez mit dem Schiff nach Bombay, Kalkutta, Singapur und von dort wurde die niederländische Post von der Marine nach Batavia gebracht.

Überroller
Überroller sind postalische Belege, die noch im 'Dritten Reich', also vor der Besetzung durch die Alliierten, aufgegeben, aber erst nach der Besetzung, also im Nachkriegs-Deutschland, zugestellt bzw. zurückgegeben wurden."

Übersee
Im philatelistischen Sinne (in den Briefmarkenkatalogen) alle außereuropäischen Staaten und Sammelgebiete verstanden.

U-Boot-Post
siehe Unterseeboot-Post

UBSV
Ukrainischer-Briefmarken-Sammler-Verein. Österreichischer Briefmarkensammlerverein, der mit Hilfe der Philatelie über die Geschischte, Kultur, Religion und das Brauchtum der österreichischen Ukrainer und der Ukraine informieren möchte.

Udmurtien 
Udmurtien ist eine Republik im russischen Föderationskreis Wolga und Mitglied der UNPO. Udmurtien liegt im europäischen Teil Russlands westlich des Uralgebirges zwischen den Flüssen Kama und Wjatka. 
Die Marken dieses Landes werden von der -> UPU nicht anerkannt und gehören somit zu den -> Cinderellas. 

UDSSR
Die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken (kurz UdSSR oder Sowjetunion war eine kommunistisch-zentralistisch regierte Staatenunion in Osteuropa und Nordasien, welche als Folge der russischen Oktoberrevolution am 30. Dezember 1922 gegründet wurde, und bis zur offiziellen Auflösung am 8. Dezember 1991 bestand hatte. Das Kerngebiet (mit 78% der Fläche) bestand aus der damaligen Russischen Sowjetrepublik, welche nach der Auflösung der Union als unabhängige Russische Föderation (GUS) die juristische Nachfolge antrat. Hauptstadt: Moskau. Philatelistisch gesehen sind die GUS-Staaten und die Baltikum-Länder die Nachfolger dieses Markenlandes, das weit über 3.000 Briefmarken verausgabte. Hinzu kamen eine große Menge Ganzsachen, Kleinbogen und Blocks.

Briefmarkenausgaben von 1923 bis 1991

Marke aus der ehemaligen Sowjetunion 

Übersee
Im philatelistischen Sinne werden hierunter in den Briefmarkenkatalogen alle außereuropäischen Staaten und Sammelgebiete verstanden.

Uganda 
Die Republik Uganda liegt in Ostafrika und grenzt im Norden an den Sudan, im Osten an Kenia, im Süden an Tansania, im Südwesten an Ruanda und im Westen an die Demokratische Republik Kongo. Uganda wurde britisches Protektorat. Am 9. Oktober 1962 wurde Uganda unabhängig. Hauptstadt: Kampala
Briefmarkenausgaben seit 1895

lexiko461.jpg (45847 Byte)
Block aus Uganda

Uhrradstempel
Besondere Poststempel, die in Baden Mitte des 19. Jahrhunderts in verschiedenen Landzustellbereichen deponiert waren und vom Zusteller auf alle dem betreffenden Landpostbriefkästen entnommenen Sendungen aufgebracht wurden. Der erste zu leerende Briefkasten erhielt einen Stempel mit der Nr 1.

Uhrstempel
Ziffernblattstempel, der in Kopenhagen nach 1892 bei der Briefpoststelle verwendeter Poststempel in Form zweier Ziffernblätter, die die Stunden und Minuten wiedergeben und an denen die Uhrzeit der Aufgabe der Sendung ablesbar ist.

Ukraine
Die Ukraine ist neben Rußland und Kasachstan das größte Land der ehemaligen Sowjetunion und der GUS. Die ersten fünf Briefmarken erschienen nach dem 1. Weltkrieg im Jahre 1918, wobei es sich um russische Marken mit Aufdruck des ukrainischen Hoheitszeichen handelte. Danach wurden Marken der Sowjetunion verwendet 1939 erschienen dann erneut Briefmarken der Deutschen Hilfspost Ukraine. Nach dem Ende des 2. Weltkrieges gehörte es wieder zur Sowjetunion. Erst 1991 - nach der 2. Unabhängigkeit - erschienen weitere eigene Marken. Es werden auch viele Ganzsachen verausgabt.
Briefmarkenausgaben von 1918 bis 1923 und wieder seit 1992

lexiko462.jpg (52556 Byte) Block aus der Ukraine

Ukraine-Philatelisten-Verband
Der »Ukraine-Philatelisten-Verband« wurde schon 1920 gegründet und ist die älteste philatelistische Arbeitsgemeinschaft in Deutschland.

Ultramar
Im 19. Jahrhundert übliche Bezeichnung für die damaligen spanischen Kolonien in Westindien.

Umdruck
Verfahren zur Übertragung einer Vorlage vom Originalstock auf den Maschinenstein für den Steindruck, wobei das auf dem Originalstein befindliche Bild auf sogenanntes Umdruckpapier übertragen wird.

Umschlagbogen
Nutzen zum Druck von Briefumschlägen, aus dem Umschläge hergestellt werden.

Umzähnung
Verfälschung einer an sich echten Briefmarke durch die betrügerische Änderung der Zähnungzahl in einen selteneren, wertvolleren Zähnungsgrad.

Umm al-Kaiwain
Auch "Umm al Qiwain". Scheichtum der Vereinigten Arabischen Emirate. Die FIP betrachtet diese Ausgaben als schädlich.

Unanbringliche Sendung
Postamtliche Bezeichnung für eine Sendung mit fehlender oder unvollständiger Anschrift, bei der durch die Nachforschungsstelle weder der vorgesehene Empfänger noch der Absender ermittelt werden kann.

Unbestellbar
Inschrift des Rücksendestempels der preußischen Post Mitte des 19. Jahrhunderts.

Unclaimed
Handschriftlicher oder Stempelvermerk auf unzustellbaren Sendungen in englisch sprachigen Ländern.

Undurchstochen
Diese Bezeichnung wird für Marken verwendet, die während des Perforierens versehentlich ohne Durchstich geblieben ist.

Unechte Wasserzeichen
Sammelbezeichnung für künstliche Wasserzeichen, die im Sinne der Philatelie keine Wasserzeichen sind.

Unfertig
Zustandsbezeichnung für Marken, die den Herstellungsprozess nicht vollständig durchlaufen haben.

Unfrei
Postalische Bezeichnung für nicht freigemachte Sendungen.

Ungarn
Die Republik Ungarn ist ein Staat im Pannonischen Becken in Mitteleuropa und grenzt an Österreich, die Slowakei, die Ukraine, Rumänien, Serbien, Kroatien und Slowenien.
Ungarn gibt seit 1957 alle seine Briefmarken auch in geringer Auflage geschnitten heraus (d. h. ohne Zähnung). Die FIP (Federation internatiole de Philatelie) bezeichnet solche Ausgaben als „schädlich“, da sie ausschließlich der Devisenbeschaffung dienen und postalisch völlig unnötig sind. Diese Marken sind aber vollständig anerkannt, frankaturgültig und im MICHEL gelistet unter der Katalognummer mit einem angehängten „B“ („A“ ist die gezähnte Ausgabe). Hauptstadt: Budapest
Briefmarkenausgaben seit 1871. Auf den Briefmarken findet man die Aufschrift Magyar Posta.

lexiko463.jpg (10485 Byte) Marke aus Ungarn

Ungarn - Besetzte Gebiete
Ungarn erklärte am 31. Oktober 1918 den Austritt aus der österreichisch-ungarischen Monarchie. Eine Rekonstruktion der Monarchie wurde im Zuge der Verhandlungen in Versailles verboten. Schon kurz darauf, am 16. November 1918, wurde eine demokratische Republik ausgerufen. Die sozialen Missstände in Folge des verlorenen Krieges hielten jedoch an. Die Regierung wurde von Kommunisten gestürzt und eine Räterepublik gegründet, die allerdings nicht lange Bestand haben sollte. Unter Billigung der Entente-Staaten marschierten tschechoslowakische, serbische und rumänische Truppen ins Land ein und stürzten die Räterepublik bereits nach 4 Monaten Regierungszeit.
Briefmarkenausgaben 1919 / 1920

Marke aus Banat (Ungarische besetzt)


Ungebraucht
Begriff für eine Briefmarke, Ganzsache oder Telefonwertkarte, die der postalischen Verwendung nicht zugeführt wurde. Im Unterschied zu postfrischen Briefmarken können ungebrauchte Briefmarken auch mit Klebefalz oder Falzresten versehen sein. Dennoch wird ungebraucht im Alltag oft in gleicher Bedeutung wie postfrisch verwendet. Das philatelistische Zeichen ist * für Marken mit Falz oder andere Gummibeschädigungen oder (*) für Marken ohne Gummierung und nachgummierte Marken.

Ungestempelt
Bezeichnung für den Zustand einer Marke, die ihrem Zwecke noch gedient hat, jedoch absichtlich oder versehentlich nicht gestempelt bzw. anderweitig entwertet wurde. Ungestempelt wird vielfach im Sinne von ungebraucht verwendet, obwohl dies fachlich nicht ganz korrekt ist.

Ungezähnt
Bezeichnung für Marken, die während des Perforierens ohne Zähnung geblieben sind. Regulär ohne Perforation verausgabte Marken werden als geschnitten bezeichnet.

Ungummiert
Bezeichnung für den Zustand einer Marke, zu deren Herstellung absichtlich nicht gummiertes Briefmarkenpapier verwendet wurde. Ferner werden Marken, die mit Gefälligkeitsstempel verkauft werden sollen, gelegentlich auf ungummiertem Papier gedruckt. Bei Sonderblocks sind hin und wieder nur die Marken gummiert.

Universalsammlung
Bezeichnung für eine Sammlung, die Marken aller Postwertzeichen herausgebender Länder umfasst.

Unificato
In Italien gebräuchlicher Katalog

lexiko20.jpg (8912 Byte) Unificato-Katalog

UNPA
United Nations Postal Administration = Postverwaltung der Vereinten Nationen.

UNO
Die Vereinten Nationen (VN; engl. United Nations, UN; oft UNO für United Nations Organisation) sind ein zwischenstaatlicher Zusammenschluss von 191 Staaten der Erde und als globale Internationale Organisation uneingeschränkt anerkanntes Völkerrechtssubjekt.
Die wichtigsten Aufgaben der Organisation sind die Sicherung des Weltfriedens, die Einhaltung des Völkerrechts, der Schutz der Menschenrechte und die Förderung der internationalen Zusammenarbeit. Die Vereinten Nationen haben ihren Hauptsitz in New York und drei weitere Sitze in Genf (UNOG), Wien (UNOV) und Nairobi (UNON). Durch die Einnahmen aus dem Verkauf von eigenen Briefmarken und Souvenirs kommt seit Jahren mehr Geld in die Kasse der UNO.
Briefmarkenausgaben seit 1969

lexiko465.jpg (14084 Byte) Marke der UNO (New York)

Unterart
Bezeichnung für Postwertzeichen, die im Farbton durch unwesentliche Unterschiede im Markenbild, im Aufdruck etc. vom Regelfall des für den größten Teil der Auflage üblichen abweicht.

Unterbewertung
Bewertung von Briefmarken, bei der die Wertrelation nicht in Übereinstimmung mit der fiktiven Durchschnittsgröße steht und nach unten stark abweicht.

Unterbogen
Bezeichnung für Schalterbögen, die im unteren Teil des Druckbogens liegen.

Unterdruck
Vor dem Druck des eigentlichen Markenbildes angebrachter, über den gesamten Bogen reichender, meist zarter, in bestimmten Fällen auch unsichtbarer Farbdruck.

Unterlage
Papier- oder Kartonblättchen in einer dem Markenformat entsprechenden Größe, das allseitig etwa 0,8 bis 1,0 mm unter der Marke oder einem anderen unterlegten Sammelgegenstand hervorragen und diesen auf dem Albumblatt ähnlich wie eine Umrandung hervorheben soll.

Unterscheidungsbuchstabe
Kleinbuchstabe im Tagesstempel größerer Postämter, bei denen gleichzeitig mehrere Tagesstempel an den Schaltern und im Innendienst eingesetzt sind. Der Unterscheidungsbuchstaben steht meist in der unteren Stempelhälfte

Unterscheidungszeichen
Wenn es zwei oder mehr Stempel in einem Postamt gibt, werden die einzelnen Stempel durch die sog. Unterscheidungszeichen ergänzt, um die einzelnen Stempel klar voneinander unterscheiden zu können. Meist handelt es sich hierbei um einzelne Buchstaben oder Zahlen.

Unterseeboot-Post
Postbeförderung durch U-Boote, um in Kriegszeiten Blockaden zu durchbrechen.

lexiko266.jpg (68423 Byte) U-Bootbrief (Deutsches Reich)

Unzustellbar
Postamtliche Bezeichnung für eine Sendung, die dem Empfänger nicht ausgehängt werden konnte und deshalb, meist nach Anbringen eines Rücksendestempels, an den Absender gesandt wird.

U.P.V.
Abkürzung für Ukraine-Philatelisten-Verband.

Urmarke
Philatelistische Bezeichnung für die Marke, auf der bei einer Aufdruckausgabe der entsprechende Aufdruck angebraucht wird.

Urstempel
Der Ur- oder Originalstempel ist der meist nach einer zeichnerischen Vorlage hergestellte Originaldruckstock. Er wird in der Regel nicht zum Druck verwendet, sondern durch geeignete Übertragungsverfahren (z.B. Stereotypie) vervielfältigt.

UPU
Union Postale Universelle, aus dem franz. stammende und intern. gebräuchl. Abk. für den Weltpostverein.

Uruguay 
Die Republik Östlich des Uruguay ist ein Staat in Südamerika. Uruguay grenzt im Norden an Brasilien, im Osten und Süden an den Atlantischen Ozean, im Westen (durch den Río Uruguay getrennt) an Argentinien. Die zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts war durch Kämpfe zwischen den Briten, Portugiesen und Spaniern gekennzeichnet, die sich die Kontrolle über die Zone zwischen Brasilien und Argentinien sichern wollten. 1777 wurde seine Zugehörigkeit zum spanischen Herrschaftbereich endgültig besiegelt. 1825 wurde Uruguay unabhängig. Hauptstadt: Montevideo
Briefmarkenausgaben seit 1856

lexiko465a.jpg (12406 Byte) Marke aus Uruguay

USA
Die Vereinigten Staaten von Amerika oder in der amtlichen Kurzform Vereinigte Staaten sind eine Bundesrepublik in Nordamerika. Sie grenzen im Norden an Kanada und (über die 100 km breite Beringstraße mit dem Bundesstaat Alaska) an Russland, im Süden an Mexiko, im Osten an den Atlantischen und im Westen an den Pazifischen Ozean. Die Vereinigten Staaten entstanden 1776 mit der Unabhängigkeitserklärung der britischen Kolonien in Amerika. Hauptstadt: Washington D. C.
Briefmarkenausgaben seit 1847 (Unions-Ausgaben)

Marke aus den USA

Usbekistan
Usbekistan ist ein bevölkerungsreicher Staat in Zentralasien. Nachbarländer sind Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Afghanistan und Turkmenistan. Hauptstadt: Taschkent

marken382.jpg (11177 Byte) Marke aus Usbekistan

Used Abroad
Englische Bezeichnung für nicht im Mutterland verwendete Briefmarken Großbritanniens. Dies kann man meist am Stempel erkennen (C = Constantinopel, G = Gibraltar).

Utrechter Druck
Bezeichnung für die niederländische Ausgabe mit dem Kopf von König Wilhelm IV. in der Ausgabe von 1864. Die Ausgabe ähnelt papiermäßig dem Haarlemer Druck von 1852.

UV-Lampe
Lampe mit einer ultravioletten Lichtquelle. Mit Hilfe einer UV-Lampe kann abhängig von der Wahl der Wellenlänge und der Filter die Fluoreszenz bzw. die Phosphoreszens eines Sammelobjektes bestimmt werden.

lexiko49.jpg (17553 Byte) UV-Lampe

UZ
Abkürzung für Unterscheidungszeichen.

 

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Letzte Änderung am 23. Januar 2009

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