FRANKEN: Nicht bayrisch - nur bayerisch besetzt ...


Burg Waischenfeld
Gemeinde Waischenfeld, Landkreis Bayreuth

Die Höhenburg wurde 1122 erstmals urkundlich erwähnt. Nach dem Tod Ulrich von Waischenfeld, dem Letzten des Geschlechts derer von Waischenfeld, gelangten nach 1216 Burg und Herrschaft Waischenfeld an Eberhard III. von Greifenstein, der südlich von Waischenfeld die Burg Schlüsselberg erbaut. Burg und Stadt Waischenfeld kamen nach dem Tode Konrads II. von Schlüsselberg 1348 in den Besitz des Bistums Bamberg. 

Zwischen 1438 und 1562 war Waischenfeld wiederholt an Adelige verpfändet. Das alte Schloss diente seit etwa 1600 als Getreideboden und verfiel langsam. Der endgültige Abbruch der Ruine wurde 1876/77 und 1889 vollzogen.

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Der Turm Steinerner Beutel ist das Wahrzeichen der Stadt Waischenfeld. Der etwa 13 Meter hohe Rundturm steht auf einem Kalksteinfelsen und gehörte zum nördlichsten Teil der Burg, dem Rüssenbacher Burggut.

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