Kransberg
Gemeinde Usingen, Hochtaunus-Kreis

Auf einem steil abfallenden Felskamm steht die im 19.Jahrhundert schlossartig umgebaute Burg. Der Halsgraben, der die Anlage vom Berg trennte ist heute verfüllt. Im Wesentlichen blieben von der ursprünglichen Anlage nur Teile der Ringmauer und der Bergfried erhalten. Die eigentliche Burg bestand nur aus einem Bergfried und einem langgestreckten Bau (Palas) ohne weitere Anbauten.

Die Burg selbst wurde 1250 erstmals urkundlich erwähnt. Burgherr war damals Erwinus de Cranichesberc. 1310 wurde das Anwesen an Graf Philipp IV. von Falkenstein verkauft. Der Besitz gelangte durch Erbschaft an die Herren von Eppstein und fiel 1433 durch Erbteilung an die Linie Eppstein-Falkenstein. Nach dem Tode von Gottfried X. von Eppstein, im Jahre 1522, übernahm das Haus Königstein die Burg und das Dorf Cransberg. Bereits im Jahre 1535 erfolgte dann durch Erbschaft ein neuer Besitzerwechsel an die Grafen zu Stolberg und 1581 wurde die Burg von Kurmainz übernommen.

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