Burg Staufenberg (Hessen)
Gemeinde Staufenberg, Landkreis Gießen

Die Höhenburg wurde 1233 erstmals urkundlich erwähnt und Stouphenberch (Felsenberg) geschrieben. Damals befand sich die Burg im Besitz der Grafen zu Ziegenhain, welche Vögte der Abtei Fulda waren und die Burg im 12. Jahrhundert zum Schutz fuldischen Besitzes in der Gegend erbaut hatten. 1273, während eines Krieges zwischen der Landgrafschaft Hessen und dem Erzbistum Mainz wurde die Burg erstmals zerstört, da der Ziegenhainer Graf auf Mainzer Seite stand. 1450 fiel die Grafschaft Ziegenhain mit dem Tod des letzten Grafen durch Erbschaft an den Landgrafen Ludwig I. von Hessen. Dieser ließ die Burg umbauen und verstärken. Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Burg erneut zerstört und danach nicht wieder aufgebaut. Sie verfiel allmählich und wurde als Steinbruch verwendet.

Die Oberburg, von der noch ein Teil des Palas erhalten ist, befindet seit 2002 im Eigentum der Stadt Staufenberg. Die als Hotel ausgebaute Unterburg wurde gleichzeitig vom Land Hessen verkauft.

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