Kyrburg
Gemeinde Kirn, Landkreis Bad Kreuznach

1128 wurde die Höhenburg erstmals in einer Urkunde des Grafen „Emich de Kirberc“ erwähnt.

Die Burg war eine der Stammburgen der Wildgrafen (Nachfolger der Emichonen). Bis zum Ende des 13. Jahrhundert hatten sich die Wilgrafen in mehrere Linien aufgeteilt, eine davon nannte sich nach der Kyrburg. 1409 übernahmen die Rheingrafen durch Heirat den Besitz.

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Im Dreißigjährigen Krieg von den Spaniern, Schweden und den kaiserlichen Truppen besetzt kam sie 1681 in die Hand der Franzosen. Acht Jahre später wurde dann eine Erneuerung der Befestigungsanlagen veranlasst. 1734 wurde die Festung, wiederum unter französischer Besatzung, im Zuge des Polnischen Thronfolgekriegs gesprengt. Die Burgruine diente daraufhin den Kirnern als Steinbruch. 1764 erbaute Fürst Johann Dominik das Garnisonshaus, in dem sich heute das Restaurant Kyrburg befindet sowie, im Keller, das weithin bekannte Whisky-Museum. Im Jahr 1908 kam die Burganlage in den Besitz der Fürsten zu Salm-Salm, seit 1988 ist sie Eigentum der Stadt Kirn.

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