Dom zu Brixen
Bressanone, Provinz Bozen, Südtirol

Der Dom Mariae Aufnahme in den Himmel und St. Kassian zu Brixen ist die größte Kirche Brixens und gehört zum ehemals einflussreichen Fürstbistum Brixen (heute Bozen-Brixen). Der Wohnsitz des Bischofs war schon bald nach Gründung der Stadt von Säben nach Brixen verlegt worden, wo er bis 1964 verblieb.

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Die Kathedra des Bischofs steht daher noch heute im Dom von Brixen, auch sind die ersten beiden Bischöfe von Bozen-Brixen (Joseph Gargitter und Wilhelm Egger) hier beigesetzt. Der Dom trägt die Titel Kathedrale und Basilica minor. Das Domkapitel ist weiterhin in Brixen. Der Bischof wohnt in Bozen, dessen ehemalige Propsteikirche zur Konkathedrale erhoben wurde. Somit ist der Dom zu Brixen weiterhin die ranghöchste Kirche in Südtirol.

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Der Brixner Dom ist der Himmelfahrt Mariens und dem Heiligen Kassian geweiht. Das Gotteshaus verfügt über eine bedeutende barocke Innenausstattung. Die Deckenfresken stammen von dem berühmten Tiroler Barockmaler Paul Troger. Das Hochaltarbild mit der Darstellung des Marientods ist ein Hauptwerk von Trogers Landsmann und Zeitgenossen Michelangelo Unterperger. In unmittelbarer Nähe des Domes befinden sich der romanisch-gotische Kreuzgang mit seinen berühmten Wandmalereien aus dem 15. Jahrhundert, die Frauenkirche, die Johanneskirche (ehemalige Taufkirche) sowie die Pfarrkirche St. Michael.

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Der mittelalterliche Fresken-Kreuzgang

Der Brixner Kreuzgang ist ein mittelalterlicher Kreuzgang (quadratisch im Grundriss), im Mittelalter unter mehreren Bischöfen angelegt und erweitert. Er grenzt nördlich direkt an den Dom von Brixen; in der Mitte befindet sich ein kleiner Garten (Innenhof). Die Wände und Gewölbe des Kreuzganges sind mit diversen Fresken, die religiöse Motive darstellen, bemalt. Diese Fresken wurden in den letzten Jahren immer wieder restauriert.

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Ursprünglich war er als Begräbnisort sowie als Stätte der Meditation für Priester und Ordensleute gedacht. Heute ist er als bedeutende Sehenswürdigkeit dem Publikum zugänglich. Er bleibt jedoch weiterhin auch ein Ort der Entspannung und Meditation.

Es gibt einen direkten Zugang vom Kreuzgang zum Dom.

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